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VRLA-Batterien aus Blei von Jauch.

Blei-Batterien (VRLA)

Blei-Batterien

Noch immer die Batteriechemie mit dem höchsten Umsatz weltweit

 

Blei-Batterien (VRLA)

Model
Span­nung (V)
Kapa­zität (mAh)
Größe (mm)
LBH
Terminal Type
Gewicht (g)
PS-610
6,00
1000
50,042,051,0
F1
0,20
PS-612
6,00
1300
97,024,051,5
F1
0,30
PS-630
6,00
3400
134,034,060,0
F1
0,62
PS-640
6,00
4500
70,047,0100,0
F1
0,73
PS-670
6,00
7000
151,034,094,0
F1
1,10
PS-682
6,00
8000
98,056,0118,0
F1
1,50
PS-6100
6,00
10000
151,051,094,0
F1
1,95
PS-1212
12,00
1200
97,043,052,0
F1
0,54
PS-1221
12,00
2100
178,035,060,0
F1
0,59
PS-1230
12,00
3400
134,067,060,5
F1
1,32
PS-1242
12,00
4600
90,070,0101,0
F1
1,59
PS-1270
12,00
7000
151,065,094,0
F1
2,18
PS-12120
12,00
12000
151,098,095,0
F1
3,59
PS-12170
12,00
17000
181,577,0167,5
T12
5,72
PS-12240
12,00
24000
166,5176,0112,0
T12
7,71
PS-12350
12,00
35000
195,0130,0164,0
T5
11,00
PS-12380
12,00
38000
197,0165,0170,0
T6
13,80
PS-12450
12,00
45000
197,0165,0170,0
T6
15,40
PS-12550
12,00
55000
229,0138,0205,0
T6
16,33
PS-12650
12,00
65000
348,0167,0178,0
T6
22,22
PS-12750
12,00
75000
259,0168,0208,0
T6
22,95
PS-121000
12,00
100000
305,0168,0206,0
T6
30,84

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Die bekannteste Anwendung ist die als Starterbatterie für Kraftfahrzeuge. Daneben gibt es vielfältigste Anwendungen, z.B. in USV-Anlagen, U-Booten, Speicher für Solaranlagen, elektrischen Rollstühlen und Gabelstaplern.

Wichtig für die Verwendung sind vor allem Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit durch günstige Kosten. Allerdings steht die Wirtschaftlichkeit von Bleiakkumulatoren durch fallende Kosten für andere Akkumulatorensysteme, vor allem bei robusten Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren, zunehmend in Frage. Gegenüber Lithium-Akkumulatoren haben Bleiakkumulatoren aber den Vorteil, dass sie zur Überwachung der Akkuzellen kein Batterie-Management-System benötigen. Speichersysteme mit Bleiakkumulator können daher (noch) preiswerter angeboten werden als Systeme mit Lithium-Akkumulator.

Die Nennspannung einer Zelle beträgt 2 V, die Spannung schwankt jedoch je nach Ladezustand und Lade- bzw. Entladestrom zwischen ca. 1,75 und 2,4 V. Bleiakkumulatoren sollten nicht tiefentladen (Zellenspannungen unter 1,8 V) werden, da dies den Akkumulator unbrauchbar machen kann. Die gängigen Batterien haben eine Spannung von 6V und 12V. Entsprechend viele Zellen sind in einer Batterie verbunden.

Ein Bleiakkumulator besteht aus einem säurefesten Gehäuse und zwei Bleiplatten bzw. Plattengruppen, von denen die eine als positiv und die andere als negativ gepolte Elektrode dienen, sowie einer Füllung von 37-prozentiger (H2SO4) als Elektrolyt. Bei der handelsüblichen Ausführung sind die Elektrodenplatten dicht ineinander geschachtelt, dazwischen befinden sich Separatoren zum Beispiel aus perforiertem, gewelltem Polyvinylchlorid (PVC), die eine direkte gegenseitige Berührung (Kurzschluss) verhindern. Die Anschlüsse und Verbindungslaschen bestehen u. a. bei Starterbatterien aus metallischem Blei. Im entladenen bzw. neutralen Zustand lagert sich an beiden Elektrodengruppen eine Schicht aus Blei(II)-sulfat (PbSO4) ab. Im aufgeladenen Zustand bestehen die positiven Elektroden aus Blei(IV)-oxid (PbO2), die negativ gepolten Elektroden aus fein verteiltem, porösem Blei (Bleischwamm).

Bleiakkus können eine recht hohe Lebensdauer von mehreren Jahren erreichen.

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